Das erste mobile Schlüsselloch

Das erste mobile Schlüsselloch

Bisher war das iPhone für Fotografen – wenn überhaupt – nur als Spielzeug nutzbar. Es gibt zwar eine Vielzahl netter Applikationen wie man die eingebaute Kamera mit Tools interessanter nutzen kann, aber für mehr als einen Schnappschuss reicht es nicht. Mit dem App “DSLR-Remote” von OnOne Software ändert sich das! Das Kleine (iPhone) steuert die Große (Digitalkamera): Voller zugriff auf alle wichtigen Funktionen über das iPhone. Am iPhone sieht man, was die Kamera “sieht”, kann Korrekturen an Verschlusszeit, Weißabgleich, Iso etc. vornehmen – und natürlich auslösen!
Warum, wofür? Zum Beispiel um aus extremen Perspektiven oder schwer zugänglichen Orten zu fotografieren. Einfach mal ein wenig die Phantasie spielen lassen …
Dazu eine kleine “Einkaufsliste”::
man braucht ein iPhone oder einen iPod-touch mit DSLR-Remote
eine moderne DSLR Kamera (am besten Canon EOS)
einen Laptop bzw, Computer mit der OnOne DSLR Remote Server Software
und eine USB Verbindung zwischen der Kamera und dem Computer bzw. Laptop auf dem die OnOne DSLR Remote Server Software läuft
Danach geht alles einfach: Kamera mit Server verbinden, iPhone App starten und mit Server verbinden. Klingt erstmal umständlich, aber gerade bei extremen Perspektiven ist das der perfekte digitale Assistent. Wenn die Kamera dazu noch LiveView unterstützt, kann man auf dem iPhone sogar durch die Linse der Kamera schauen und sie zur mobilen Überwachungskamera umfunktionieren.
Die Liteversion gibt es im Appstore für € 1,60, die Pro Variante € 16,00
via prodig.org

Bisher war das iPhone für Fotografen – wenn überhaupt – nur als Spielzeug nutzbar. Es gibt zwar eine Vielzahl netter Applikationen wie man die eingebaute Kamera mit Tools interessanter nutzen kann, aber für mehr als einen Schnappschuss reicht es nicht.
Mit dem App “DSLR-Remote” von OnOne Software ändert sich das! Das Kleine (iPhone) steuert die Große (Digitalkamera): Voller zugriff auf alle wichtigen Funktionen über das iPhone. Am iPhone sieht man, was die Kamera “sieht”, kann Korrekturen an Verschlusszeit, Weißabgleich, Iso etc. vornehmen – und natürlich auslösen!

dslr_remote

Warum, wofür? Zum Beispiel um aus extremen Perspektiven oder schwer zugänglichen Orten zu fotografieren. Einfach mal ein wenig die Phantasie spielen lassen …

Dazu eine kleine “Einkaufsliste”:

  • man braucht ein iPhone oder einen iPod-touch mit DSLR-Remote
  • eine moderne DSLR Kamera (am besten Canon EOS)
  • einen Laptop bzw, Computer mit der OnOne DSLR Remote Server Software
  • und eine USB Verbindung zwischen der Kamera und dem Computer bzw. Laptop auf dem die OnOne DSLR Remote Server Software läuft

Danach geht alles einfach: Kamera mit Server verbinden, iPhone App starten und mit Server verbinden. Klingt erstmal umständlich, aber gerade bei extremen Perspektiven ist das der perfekte digitale Assistent. Wenn die Kamera dazu noch LiveView unterstützt, kann man auf dem iPhone sogar durch die Linse der Kamera schauen und sie zur mobilen Überwachungskamera umfunktionieren.

Die Liteversion gibt es im Appstore für € 1,60, die Pro Variante € 16,00

via prodig.org


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Der Autor: Burkhard Müller

kennt als Screendesigner jeden PSD-Shortcut. Als Fotograf bringt er ganz nebenbei noch spektakulär-authentische Fotodokumentationen von Bands der Punk & Straight-Edge-Szene raus.

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Das erste mobile Schlüsselloch | 13. Nov. 2009

[...] here to see the original: Das erste mobile Schlüsselloch Posted in Mobile | Tags: a-wee-mobile, creepy, fotografen, goat-statue, latest-etsy, msn, [...]

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