St. Sin Website Relaunch

Gegen verschiedene unangenehme Atem-Gerüche wirbt nun St.Sin auf einer neuen Homepage. Für die kompakt gehaltene Website wurde die native Flash 10 3D Engine zur Darstellung der Produkte in einem interaktiven Karussell eingesetzt. Bei Klick auf eines der Produkte morpht das Packaging in die nächst größere Variante und zurück.

Am besten einfach mal selber anschauen unter www.st-sin.de. Natürlich gibt’s auch eine kleine Facebook Page. Inklusive authentischer Einblicke in die Welt rund um St. Sin.

Wernesgrüner Relaunch

Der neue Online-Auftritt der Wernesgrüner Brauerei ist ab sofort jünger, frischer und urbaner als bisher. Wir von Heye Digital Lab haben im Pitch mit einem Gesamtkonzept überzeugt, das den klassischen Markenauftritt aufgreift und zeitgemäß in die digitale Welt verlängert. In der Umsetzung haben wir bewusst auf viel Text verzichtet und großformatige Bilder und Filmsequenzen, quasi ohne Ladezeiten, für die Marke sprechen lassen. Link

Papervision3D für Banner?
Ein klassisches Thema: Die Kreation kommt mit einer vermeintlich simplen Banneridee in 3D. Wir selbst mussten uns nun einmal durch alle Varianten der
Umsetzung quälen, aber wir wollten partout nicht mehr einsehen in Zeiten von Papervision und away3D mit optischen Fakes zu hantieren. Die technischen
Bedingungen:
Filesize: max. 75 KB
Flash Player Version: bestenfalls V9
AS Version: bestenfalls AS3
Die Layouts, die es umzusetzen gilt:
(BILDER EINSETZEN)
UMSETZUNG IN PAPERVISION
Das Papervision3D Framework “Great White 2.0″ fällt beim Zielwert von 75KB komplett aus – alleine bringt es schon 68 KB auf die Waage. Eine von uns abgespeckte Variante – nur mit den notwendigen Klassen – kostete noch 49 KB. Zu viel, um mit den 3D Modellen und Bildern zu einem qualitativ akzeptablen Ergebnis zu kommen. Ernüchterung – aber immerhin hatten wir es versucht.
Unsere offene Ressource gibt es hier zum Download.
UMSETZUNG IN FIVe3D
Die Lösung brachte die noch wenig thematisierte Vektor 3D Engine FIVe3D. Das Framework ist mit nur XX KB extrem schlank. Die angebotenen Klassen sind für
simple 3D Umsetzungen wie man sie in einem Banner ohne allzu große Interaktion verwendet völlig ausreichend. Leider ist die Dokumentation nicht ansatzweise so umfangreich wie bei den Alternativen – also mit der Nase in den Code und ansehen, wie das Ding aufgebaut ist. Ein paar Stunden später war die erste Version fertig.
Unsere offene Ressource gibt es hier zum Download.

Ein klassisches Thema: Die Kreation kommt mit einer vermeintlich simplen Banneridee in 3D.

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Casio Ex-H10 Backstage

Für die neue Digitalkamera EXILIM EX-H10 unseres Kunden CASIO wurde mit Heye Hamburg jetzt pünktlich zum Weihnachtsfest ein TV-Spot mit kleinem Online Feature produziert.

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Wonder-Wall Code-Snippet

Schon vor einiger Zeit sind wir hier im Digital Lab auf die wunderschön minimalistisch gestaltete interior design Seite wonder-wall.com der japanischen Agentur tha ltd. gestoßen, die nun verdient auch einen fwa gewonnen hat.
Was uns an der Seite besonders interessiert hat: Wurde der Effekt mit Papervision oder doch “nur” mit Flash realisiert?
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Das erste mobile Schlüsselloch
Bisher war das iPhone für Fotografen – wenn überhaupt – nur als Spielzeug nutzbar. Es gibt zwar eine Vielzahl netter Applikationen wie man die eingebaute Kamera mit Tools interessanter nutzen kann, aber für mehr als einen Schnappschuss reicht es nicht. Mit dem App “DSLR-Remote” von OnOne Software ändert sich das! Das Kleine (iPhone) steuert die Große (Digitalkamera): Voller zugriff auf alle wichtigen Funktionen über das iPhone. Am iPhone sieht man, was die Kamera “sieht”, kann Korrekturen an Verschlusszeit, Weißabgleich, Iso etc. vornehmen – und natürlich auslösen!
Warum, wofür? Zum Beispiel um aus extremen Perspektiven oder schwer zugänglichen Orten zu fotografieren. Einfach mal ein wenig die Phantasie spielen lassen …
Dazu eine kleine “Einkaufsliste”::
man braucht ein iPhone oder einen iPod-touch mit DSLR-Remote
eine moderne DSLR Kamera (am besten Canon EOS)
einen Laptop bzw, Computer mit der OnOne DSLR Remote Server Software
und eine USB Verbindung zwischen der Kamera und dem Computer bzw. Laptop auf dem die OnOne DSLR Remote Server Software läuft
Danach geht alles einfach: Kamera mit Server verbinden, iPhone App starten und mit Server verbinden. Klingt erstmal umständlich, aber gerade bei extremen Perspektiven ist das der perfekte digitale Assistent. Wenn die Kamera dazu noch LiveView unterstützt, kann man auf dem iPhone sogar durch die Linse der Kamera schauen und sie zur mobilen Überwachungskamera umfunktionieren.
Die Liteversion gibt es im Appstore für € 1,60, die Pro Variante € 16,00
via prodig.org

Bisher war das iPhone für Fotografen – wenn überhaupt – nur als Spielzeug nutzbar. Es gibt zwar eine Vielzahl netter Applikationen wie man die eingebaute Kamera mit Tools interessanter nutzen kann, aber für mehr als einen Schnappschuss reicht es nicht.
Mit dem App “DSLR-Remote” von OnOne Software ändert sich das! Das Kleine (iPhone) steuert die Große (Digitalkamera): Voller zugriff auf alle wichtigen Funktionen über das iPhone. Am iPhone sieht man, was die Kamera “sieht”, kann Korrekturen an Verschlusszeit, Weißabgleich, Iso etc. vornehmen – und natürlich auslösen!
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Greenpeace Energy – Alles Muss Aus!

Alles muss aus. 10 Jahre gegen Atom- und Kohlekraft! Unter diesem Kampagnenmotto sorgen Heye Hamburg und das Heye Digital Lab zum zehnjährigen Bestehen des Ökostromanbieters Greenpeace Energy crossmedial für Aufsehen. Artikel lesen

Design Mimikry

Sechs mal inspirierendes Mimikry Fashion- und Produktdesign.

Muskelbepackte Wetsuits, anatomische Socken, Paparrazi-täuschende Hoodies von Head-Hood, Nylon-Strumpfhosen mit (Krampf-)Adern und das mitwachsende (oder auch vortäuschende) Schwangerschafts-Dress “Skin“. Besonders digital-affin ist die Papiermaske im low-poly-3D Look, die online bei “That’s My Face” mit dem eigenen Gesicht bestellt werden kann.

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What’s Mashup?

Ich habe mir vor 5 Minuten die Wallstreet gekauft und dort ein Megaplex für 6 Millionen gebaut. Soll ich mir jetzt noch eine Straße kaufen oder lieber noch ein City Center auf der Wallstreet errichten. Nein, ich bin kein Ölscheich. Ich spiele nur gerade Monopoly City Streets. Ein Online-Spiel, das sich Google Maps zu Nutze macht.
Eine lustige und clevere Variante eines Mashups, also einer Website, die mehrere Dienste kombiniert und so etwas völlig neues schafft. Artikel lesen

Und Alle so: “Yeaahh”

Und Alle so: «Yeaahh»

Ich hatte schon vor einigen Tagen bemerkt, wie sich auf Facebook seltsame, für mich bis dato nicht zuzuordnende “Und Alle so: «Yeaahh»” Meldungen häuften. Heute hat sich für mich das “Miracle” gelüftet und wir im Digital Lab sind erneut entzückt über die Kraft der sozialen Netze.
Jetzt soll es gar noch einen Flashmob geben, bei dem aufgerufen wird, nach jeder Aussage von Angela Merkel “Yeaahh!” zu rufen. Wir sind gespannt.

Auslöser war dieses Foto von einem Angela Merkel Plakat, das erst vor 6 (!) Tagen bei Flickr hochgeladen wurde. Artikel lesen